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Herzlich Willkommen an der Technischen Hochschule Deggendorf! Einer Hochschule mit grenzenlosen Möglichkeiten, an der Studierende und Mitarbeiter:innen studieren, forschen, lehren und mutig Innovationen und Entwicklungen voran treiben. Entdecken Sie die THD - innovativ & lebendig.

 

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Die Geschichten von Geflüchteten, die vor Gewalt und Verfolgung bis nach Deggendorf geflohen sind, erzählt das preisgekrönte Videoprojekt NACHBARN. Die Technische Hochschule Deggendorf (THD) kündigt jetzt den dritten Teil der Filmreihe an, die in Kooperation mit dem Caritasverband für den Landkreis Deggendorf e.V. entstanden ist. Am 19. Oktober feiert der Kurzfilm Premiere im Kapuzinerstadl in Deggendorf. Marcus H. Rosenmüller, renommierter Filmregisseur und Professor an der Hochschule für Fernsehen und Film München, wird den Abend moderieren.  

Den knapp 30-minütigen Film haben Studierende des Masterkurses Kurzfilm unter Leitung von Prof. Jens Schanze im Sommersemester 2022 produziert. Sie führten dafür Gespräche mit Geflüchteten aus der Ukraine, aus Syrien sowie aus Senegal und Albanien, die sie mit mehreren Kameras aufzeichneten und zu einem Portraitfilm verdichteten.

Im Anschluss an die Vorführung findet ein Publikumsgespräch mit den anwesenden Protagonisten und Filmemacher:innen statt. Regisseur Marcus H. Rosenmüller, der durch den Abend führen wird, ist durch Filme wie „Wer früher stirbt ist länger tot“, „Sommer in Orange“ oder „Trautmann“ bekannt und engagiert sich selbst für die Belange von Geflüchteten, unter anderem im Rahmen des Projekts Bellevue di Monaco in München.

Der Eintritt zur Veranstaltung am 19. Oktober im Kapuzinerstadl ist frei. Einlass ist ab 18:30 Uhr, Beginn um 19:00 Uhr. Sie findet im Rahmen der Wochen der Begegnung in Deggendorf statt. NACHBARN (2022) wurde gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“.  

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Der European Campus Rottal-Inn (ECRI) der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) startete zu Beginn des Jahres das Projekt Health Tour, welches sich der Internationalisierung von Forschung und Lehre auf dem Gebiet des Gesundheitstourismus verschrieben hat. Um dieses Projekt voranzutreiben und eine neue Kooperation aufzubauen, besuchte eine Delegation aus Pfarrkirchen die Caucasus International University (CIU) in Tiflis, Georgien.

Im Vordergrund des Besuches stand das gegenseitige Kennenlernen, Netzwerken und Ausloten der künftigen Kooperationsmöglihckeiten gemäß den Schwerpunkten der THD in Forschung un Lehre. Begrüßt wurde die ECRI-Delegation bestehend aus Dekan Prof. Georg Christian Steckenbauer, Prof. Dr. Marcus Herntrei, Dr. Guido Kaufmann und Dr. Viachaslau Nikitsin von Vakhtang Tsivtsivadze, dem Gründer der CIU, Kakhaber Kordzaia, dem Rektor der CIU sowie dem Dekan der CIU School of Business, Giorgi Abashishvili. In kurzen Präsentationen stellte sich der ECRI mit seinem Projekt Health Tour vor und die CIU gab einen Überblick über ihre Institution. Prof. Steckenbauer und Prof. Herntrei hielten jeweils eine Vorlesung zu Themen aus dem Gesundheitstourismus für das wissenschaftliche Personal der CIU.

Im Rahmen des Projektes Health Tour findet von 10. bis 14. Oktober eine Summer School in Pfarrkirchen statt, welche auch von Vertretern der CIU besucht wird. Das Projekt wird von Prof. Dr. Marcus Herntrei vom ECRI geleitet und vereint Partner aus Tschechichen, Ungarn, der Ukraine, Belgien, Kroatien und bald auch aus Georgien. Wichtige Bestandteile des Projektes sind Begegnungen und Austausch auf internationaler Ebene, wie beispielsweise bei der im Oktober stattfindenden Summer School, oder auch durch Mobilität von Lehrpersonal und Studierenden zwischen den Partnern.

Das Projekt Health Tour wird während der Laufzeit von Januar 2022 bis Dezember 2025 umgesetzt und vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) über das Programm HAW.International gefördert.  

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Der European Campus Rottal-Inn (ECRI)  bietet mit der Erwachsenen-Uni ein Format für bildungshungrige Erwachsene an. Am 22. September um 17 Uhr findet die nächste Vorlesung der Reihe statt. Das Thema dieses Mal lautet: Klimaschutz geht uns alle an – der ökologische Fußabdruck.

Überall ist die Rede davon, dass wir Menschen die Erde zerstören. Mit der Art, wie wir wirtschaften, konsumieren und uns ihr ermächtigen. Faktisch ist daran vermutlich wenig zu rütteln. Aber hilft uns dieses Bild weiter, wenn es darum geht, den Klimawandel zu stoppen? Dieser Frage geht Prof. Josef Steretzeder in der Erwachsenen-Uni mit einem interaktiven Workshop nach. Zusammen mit den Teilnehmenden ermittelt er den persönlichen ökologischen Fußabdruck, erklärt warum weniger Abfall alleine nicht die Lösung ist und wie ein positives Menschenbild uns im Klimaschutz helfen kann.

Die Erwachsenen-Uni steht allen Interessierten offen, egal welche Vorbildung besteht. Die Vorlesung zum Klimaschutz findet im Sustainability and Innovation Lab Centre (SILC) am Campus in der Max-Breiherr-Straße in Pfarrkirchen statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.

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