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digital health, m.sc.

Fakultät European Campus Rottal-Inn

WIR BIETEN UNTERSTÜTZUNG BEI PRAKTIKA, BEIM UNTERNEHMENSEINSTIEG ODER BEI DER GRÜNDUNG EINES STARTUPS

studieninhalte

Digital Health, KI im Gesundheitswesen und 10P-Health

Digital Health und Künstliche Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen revolutionieren weltweit Medizin, Gesundheitsversorgung, Forschung, Lehre und Gesundheitssysteme. Von elektronischen Patientenakten, Telemedizin, Mobile Health, Fernüberwachung, digitaler Bildgebung, Extended Reality und Robotik bis hin zu Gesundheitsdatenanalyse, Multi-Omics, Precision Health und KI-gestützter Versorgung – Digital Health ist heute der Innovationstreiber im Gesundheitswesen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Mitgliedsstaaten dazu aufgerufen, Digital Health als Grundlage für stärkere, widerstandsfähigere und gerechtere Gesundheitssysteme voranzutreiben. Die Verwirklichung einer allgemeinen Gesundheitsversorgung (Universal Health Coverage, UHC) und des Ziels für nachhaltige Entwicklung (SDG) Nr. 3 der Vereinten Nationen – „Gesundheit und Wohlergehen für alle“ – ist ohne Digital Health und KI im Gesundheitswesen nicht möglich. In Deutschland, Europa und weltweit tritt die Gesundheitsversorgung in das Zeitalter der „Digital Precision Health“ bzw. „10P-Health“ ein – ein Begriff, der von Prof. Dr. Georgi Chaltikyan vertreten wird, um den durch KI vorangetriebenen Paradigmenwechsel in den Bereichen Gesundheit und Wohlbefinden zu beschreiben.

Der Studiengang „Master of Digital Health“ an der DIT ist ein einzigartiges, innovatives, interdisziplinäres und internationales Studienprogramm, das vollständig auf Englisch unterrichtet wird. Es ist der einzige Studiengang an der DIT, der an der Schnittstelle von Gesundheit, Medizin und fortschrittlicher digitaler Technologie angesiedelt ist. Er bietet motivierten Absolventen aus den Bereichen Biomedizin, Gesundheitswissenschaften, Informatik und Data Science die Möglichkeit, Teil einer dynamischen, globalen Digital-Health-Community im Herzen Europas zu werden – und sich das Wissen, die Fähigkeiten und die Netzwerke anzueignen, die erforderlich sind, um die Zukunft von Gesundheit, Versorgung und Wohlbefinden zu gestalten.

#DOCS'N'GEEKS'WELCOME™ - wir nehmen sowohl medizinische als auch technische Absolventen auf!


Verpassen Sie nicht Ihre einmalige Chance, ein Spezialist der Zukunft zu werden und sich einer Gruppe von Fachleuten anzuschließen, die die Welt des Gesundheitswesens in den kommenden Jahrzehnten prägen werden!


Hauptmerkmale:

  • I- Interdisziplinär, International, Innovativ
  • Perfekte Mischung aus theoretischem Wissen und praktischen Fertigkeiten in modernen Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen.
  • Ausgewogene Kombination aus Vorlesungen, Seminaren und Diskussionen in der Klasse, Fallstudien und Laborübungen sowie ergänzende Aktivitäten wie die Teilnahme an Konferenzen und Tagungen oder Besuche vor Ort in Gesundheitseinrichtungen und Digital-Health-Unternehmen.
  • Projektbasiertes Lernen - die Studierenden entwickeln Projekte zu realen Digital-Health-Produkten und arbeiten dabei in multidisziplinären Teams, die von unseren fachkundigen Mentoren angeleitet werden.
  • Internationaler und globaler Ausblick - ein Fokus auf Deutschland, Europa und Nordamerika sowie eine eingehende Berichterstattung über Digital Health-Ökosysteme und -Praktiken in verschiedenen Teilen der Welt.
  • Kontakt zu den besten Experten der Welt - beeindruckendes Angebot an Gastvorträgen, Seminaren und Workshops von anerkannten Vordenkern und renommierten Experten aus der ganzen Welt - von Europa und den USA bis Südafrika und Australien.
  • Unvergleichliche Vernetzungsmöglichkeiten - Partnerschafts- und Kooperationsvereinbarungen mit internationalen Berufsverbänden und akademischen Einrichtungen (siehe unten unter Vernetzung - Partnerschaft und Zusammenarbeit). 
  • Modernste Einrichtungen, darunter hochmoderne Vorlesungs- und Seminarräume, ein Digital Health Lab, eine Bibliothek usw., sowie professionelles und freundliches Personal.

SCHLIESS DICH HEUTE AN und GESTALTE DEINE ZUKUNFT!

Professor Chaltikyan stellt den Studiengang Digital Health in diesem Video vor:

Das Regionalbüro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Europa hat den European Campus Rottal-Inn (ECRI) der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) im Februar 2025 als deutsches WHO-Kollaborationszentrum für digitale Gesundheit benannt.

details & Downloads

Auf einen Blick

Studienabschluss

  • Master of Science (M.Sc.)

Regelstudienzeit

  • 3 Semester

ECTS-Punkte

  • 90

Studienbeginn

  • Wintersemester

Studienort

  • European Campus Rottal-Inn, Pfarrkirchen

Unterrichtssprache

  • Englisch

Rankings / Bewertungen

Details & Bewerbung

Bewerbungszeitraum

  • 15.04. - 15.07.

Zulassungsvoraussetzung

Gebühren

Links & Kontakt

Quicklinks

Beratung & Kontakt

  • Allgemeine Infos zum Studium an der THD: Studienorientierung
Featurette Image

EUROPEAN CAMPUS ROTTAL-INN

Der European Campus Rottal-Inn (ECRI) in Pfarrkirchen ist internationaler Studienstandort der THD mit über 1.500 Studierenden aus rund 100 Ländern. Das Motto: One World in One Campus. Hier wird man Teil eines globalen Netzwerks und gestaltet durch Forschung und starke Partnerschaften in über 60 Ländern eine nachhaltige Zukunft.

DigiHealthDay Veranstaltungen

Seit 2020 veranstaltet der European Campus der DIT unter dem Dach des globalen Forums „DigiHealthDay“ eine Reihe von Veranstaltungen rund um das Thema Digital Health. Dazu gehören der dreitägige „International Digital Health Congress“ (DigiHealthDayS) im November sowie eine ganzjährige Workshop-Reihe zu verschiedenen Aspekten der digitalen Gesundheit. Der DigiHealthDay hat bereits über 2.000 Interessierte gewonnen, verzeichnet stetiges Wachstum und bietet eine einzigartige Gelegenheit, sich weltweit kostenlos weiterzubilden, zu publizieren, eigene Arbeiten zu präsentieren und zu vernetzen. Seien Sie dabei und werden Sie Teil einer lebendigen, multinationalen und interdisziplinären Community im Bereich Digital Health.

  • Weitere Informationen finden Sie auf der Website des DigiHealthDay.

Studieninhalte

Overview of the courses (From the Study and Examination Regulations), Weekly Semester Hours (SWS) and ECTS (European Credit Transfer and Accumulation System) for the programme Master of Digital Health.

1. Semester SWS ECTS
Fundamentals of Medicine and Computer Science (FMC) 4 5
International & GlobalHealth (IGH): Major Health Issues; Health Law & Ethics 4 5
Digital Health Fundamentals (DHF): Digital Health, eHealth & Telemedicine 4 5
Digital Health Technology (DHT): Data, Information & Communication 4 5
Digital Health Coding (DHC): Standards, Terminologies & Classifications 4 5
Contemporary Health Research (CHR): Health Research & Biomedical Statistics 4 5
2. Semester SWS ECTS
Digital Health Information Systems (DHS): Medical Documentation Systems and HIS 4 5
Digital Health Applications (DHA): Application Systems in Digital Health 4 5
Health Economy & Management (HEM): Management of Health Services & Systems 4 5
Digital Health Data Protection (DHD): Data Privacy & Security in Digital Health 4 2
FWP-1* Digital Health Management (DHM): Processes, Projects & Programs 4 5
FWP-2* Digital Health Data Analytics & Artificial Intelligence (DHI) 4 5
FWP-3* Digital Health Entrepreneurship (DHE): Business, Markets & Innovation 4 5
FWP-4* Digital Health Programming (DHP): Advanced Software Engineering 4 5
3. Semester SWS ECTS
Intercultural and Scientific Communication & Management (ICM) 6 6
Master Thesis - 24
* 2 subject-specific elective modules must be selected from FWP-1, FWP-2, FWP-3, FWP-4
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Top-Experten als akademische Berater

Bernd Blobel, FACMI, FACHI, FHL7, FEFMI, FIAHSI, PhD (Deutschland)
Professor für Medizinische Informatik, Universität Regensburg, Medizinische Fakultät
Ehemaliger Leiter, eHealth Competence Center (eHCC)
Gastprofessor, Karls-Universität Prag, Erste Medizinische Fakultät

 
Bernd Blobel ist ein angesehener Forscher, spezialisiert auf EHR, Sicherheit, Datenschutz, eHealth-Architekturen, Interoperabilität, personalisierte Medizin, Telemedizin, Biomedizintechnik, translationale Medizin, formale Sprachen, Wissensrepräsentation und Ontologien. Er hat aktiv zu EHR- und eHealth-Programmen in verschiedenen Ländern beigetragen, darunter Österreich, Australien, Kanada, Dänemark, Finnland, Irland, Malaysia, Norwegen, Peru, Syrien, Taiwan und die USA. Bernd Blobel hat an renommierten Universitäten auf der ganzen Welt promoviert und war als SPC-Vorsitzender und Hauptredner auf internationalen Konferenzen tätig. Er ist Mitglied im Redaktionsbeirat prominenter internationaler Fachzeitschriften. Im Laufe seiner umfangreichen Karriere hatte er wichtige Positionen inne, wie z.B. Gründer und Leiter der Medical Informatics Group, Gründer und Leiter der Health Telematics Group und Gründer und Leiter des German National eHealth Competence Centre. Bernd Blobel hat zahlreiche prestigeträchtige Auszeichnungen erhalten, unter anderem als Fellow des American College for Medical Informatics, HL7 International und des Australasian College of Health Informatics.

 


 

Dipak Kalra, Leiter der Abteilung für Gesundheitsinformatik, University College London
Internationaler eingeladener Vorsitzender, Gastgeber der wissenschaftlichen Sitzung, DigiHealthDay
Leitet die Entwicklung von CEN- (Europäisches Komitee für Normung) und ISO-Normen (Internationale Organisation für Normung) zur Interoperabilität von elektronischen Patientenakten, persönlichen Gesundheitsakten und Anforderungen an elektronische Patientenakten.
 
Dipak Kalra, Professor am University College London, UK, ist spezialisiert auf Architekturen und Systeme für elektronische Gesundheitsakten (EHR). Er spielt eine führende internationale Rolle in der Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet und konzentriert sich dabei auf die Gewährleistung der langfristigen Erhaltung der klinischen Bedeutung und des Schutzes der Privatsphäre. Dipak leitet die Entwicklung von EHR-Interoperabilitätsstandards für Organisationen wie das CEN (Europäisches Komitee für Normung) und die ISO (Internationale Organisation für Normung). Er hat an zahlreichen Projekten mitgewirkt, u. a. an der Generierung realer Beweise in der Schwangerschaft, an patientenzentrierten klinischen Studien und an der Ausweitung von Gesundheitsdaten für die Forschung. Dipak ist außerdem Präsident des European Institute for Innovation through Health Data (www.i-HD.eu) und des European Institute for Health Records (www.eurorec.org). Außerdem ist er Mitglied mehrerer Normungsgremien (BSI Group, CEN, ISO und HL7-UK (International HL7 Implementations) und war Gründungsdirektor der openEHR Foundation. Seine Innovationen im Bereich der EHR-Architekturen wurden in Helicon Health implementiert, einem Unternehmen, das in London Dienstleistungen für das Management kardiovaskulärer chronischer Krankheiten anbietet.

BERUFSBILD

Viele Prozesse und Verfahren im Gesundheitswesen sind heute nur noch durch eine umfassende IT-Unterstützung möglich. Die Informatik versorgt das Gesundheitswesen mit IT-Lösungen und arbeitet überwiegend an der Schnittstelle von IT, Medizin, Pflege, Pharmazie, Medizintechnik und Verwaltung. Dementsprechend besteht ein hoher Bedarf an qualifizierten Gesundheitsinformatikern in den folgenden Bereichen:

  •     IT-Abteilungen und Rechenzentren in Krankenhäusern und Praxen
  •     Krankenkassen
  •     Pharmazeutische Industrie und Medizintechnik
  •     Gesundheitsorganisationen wie medizinische Versorgungszentren und Krankenhaus- und Kliniknetzwerke
  •     Dienstleistungsbranchen im Gesundheitswesen (Logistik, Softwareentwicklung, Consulting)

Das Ziel des Programms geht über das grundsätzliche Ziel der "Beschäftigungsfähigkeit" hinaus in Richtung Berufsfähigkeit und Karriereerfolg. Der Fokus liegt auf praxisnahen, lösungs- und umsetzungsorientierten Kompetenzen im internationalen Kontext, die durch konkrete, praxisbezogene Projekte und reale Fallstudien erworben werden. Nach dem Erwerb grundlegender Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Medizin/Gesundheit und Informatik entwickeln die Studierenden Kompetenzen in den Bereichen Gesundheit, Digital Health und Forschung und Methodik sowie Soft Skills. Innerhalb jedes Moduls wird die Synthese und Synchronisation durch die Übertragung von Wissen in konkreten Fallstudien erreicht (Deduktion und Induktion). Schließlich entwickeln die Studierenden vertiefte praktische Fähigkeiten durch Spezialisierungsmodule in zwei der vier Bereichen: Digital Health Projekt- und Programm-Management, Digital Health Produkt- und Startup-Entwicklung, Digital Health Data Analytics und AI, und Digital Health Software Engineering. 

Network

Dank der starken internationalen Ausrichtung verfügt ECRI über weitreichende Verbindungen zu einer Reihne von internationalen Fachorganisationen und akademischen Partnern.

Der European Campus Rottal-Inn ist ein akademisches institutionelles Mitglied bei den folgenden Top-Gesellschaften im Digital Health Bereich:

  • Healthcare Information and Management Systems Society (HIMSS)
  • International Medical Informatics Association (IMIA)
  • European Federation for Medical Informatics (EFMI)
  • International Society for Telemedicine and eHealth (ISfTeH)

Durch Mitgliedschaften bei den oben genannten NGOs können ECRI-Studierende von umfangreichen Bildungs-, Forschungs- und Networking-Möglichkeiten profitieren. Weitere Informationen und Anfragen an: lisa.werner@th-deg.de.

 

              

 

Der European Campus Rottal-Inn hat Kooperationsvereinbarungen mit den folgenden Hochschulen im Bereich Digital Health:

  • Russisch-Armenische (Slawische) Universität, Armenien (RAU)
  • Savonia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Finnland (Savonia)
  • Universität von Agder, Norway (UiA)
  • Universität der Völkerfreundschaft (RUDN)
  • Nationale Universität für Gesundheitswesen der Ukraine (NHU)

Die Zusammenarbeit mit den oben genannten Universitäten bietet ECRI-Studierenden zusätzlich Lernmöglichkeiten, von einzelnen Wahlkursen über Austauschsemester im Ausland bis hin zu Doppel- und Joint-Degree-Programmen. Weitere Informationan und Anfragen an: welcome@th-deg.de.

 

                                                 

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